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	<title>Comments on: googles spagat zwischen tiananmen und chinesischer mauer</title>
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	<description>IT ist kurios!</description>
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		<title>By: Wichtiges</title>
		<link>http://qrios.de/2010/01/googles-spagat-zwischen-tiananmen-und-chinesischer-mauer/#comment-134</link>
		<dc:creator>Wichtiges</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 14:04:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Google und China im Klinch...&lt;/strong&gt;

[...] muss es in China sogar zensieren - ungefilterte Suchergebnisse sind dort nicht erwünscht. Doch damit ist jetzt Schluss: [...]...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google und China im Klinch&#8230;</strong></p>
<p>[...] muss es in China sogar zensieren &#8211; ungefilterte Suchergebnisse sind dort nicht erwünscht. Doch damit ist jetzt Schluss: [...]&#8230;</p>
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		<title>By: Tweets that mention googles spagat zwischen tiananmen und chinesischer mauer « qrios -- Topsy.com</title>
		<link>http://qrios.de/2010/01/googles-spagat-zwischen-tiananmen-und-chinesischer-mauer/#comment-133</link>
		<dc:creator>Tweets that mention googles spagat zwischen tiananmen und chinesischer mauer « qrios -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:40:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] This post was mentioned on Twitter by Michael, qrios. qrios said: googles strategen eignen sich nicht als heiländer: http://bit.ly/6EZxvB [...] ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Michael, qrios. qrios said: googles strategen eignen sich nicht als heiländer: <a href="http://bit.ly/6EZxvB" rel="nofollow">http://bit.ly/6EZxvB</a> [...] </p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: N.N.</title>
		<link>http://qrios.de/2010/01/googles-spagat-zwischen-tiananmen-und-chinesischer-mauer/#comment-132</link>
		<dc:creator>N.N.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 07:58:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neben der Frage warum sich Google zurückzieht (wobei ich deine These noch am interessantesten finde) stellt sich ja die Frage, ob es nicht merkwürdig ist sich überhaupt aus dem Markt zurückzuziehen. Denn letztendlich würde sich Google ja einer Erpressung beugen. Und spätestens hier müsste die WHO aktiv werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass man ein Unternehmen in Zukunft einfach dadurch aus einem Markt verdrängt, dass man ihm physische oder elektronische Gewalt androht.

Google hat sich und anderen einen Bärendienst erwiesen.

N.N.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Frage warum sich Google zurückzieht (wobei ich deine These noch am interessantesten finde) stellt sich ja die Frage, ob es nicht merkwürdig ist sich überhaupt aus dem Markt zurückzuziehen. Denn letztendlich würde sich Google ja einer Erpressung beugen. Und spätestens hier müsste die WHO aktiv werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass man ein Unternehmen in Zukunft einfach dadurch aus einem Markt verdrängt, dass man ihm physische oder elektronische Gewalt androht.</p>
<p>Google hat sich und anderen einen Bärendienst erwiesen.</p>
<p>N.N.</p>
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		<title>By: qrios</title>
		<link>http://qrios.de/2010/01/googles-spagat-zwischen-tiananmen-und-chinesischer-mauer/#comment-131</link>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:13:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich halte die Ausführungen zu den Hackerangriffen lediglich für Munition in der Auseinandersetzung. Selbstverständlich versucht Google mit der Drohung eines Rückzugs aus China die Machthaber unter Druck zu setzen. Und wahrscheinlich gibt es unterschiedliche Meinungen in der chinesischen Führung, wie man mit dem Problem umzugehen hat. Letztendlich kommt dieser Schritt aber den Hardlinern zu gute. Denn China lässt sich selbstverständlich nicht von einem amerikanischen Unternehmen erpressen. Und die meisten höhergestellten Personen in China dürfte mehr Baidu-Aktien als Google-Aktien haben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte die Ausführungen zu den Hackerangriffen lediglich für Munition in der Auseinandersetzung. Selbstverständlich versucht Google mit der Drohung eines Rückzugs aus China die Machthaber unter Druck zu setzen. Und wahrscheinlich gibt es unterschiedliche Meinungen in der chinesischen Führung, wie man mit dem Problem umzugehen hat. Letztendlich kommt dieser Schritt aber den Hardlinern zu gute. Denn China lässt sich selbstverständlich nicht von einem amerikanischen Unternehmen erpressen. Und die meisten höhergestellten Personen in China dürfte mehr Baidu-Aktien als Google-Aktien haben.</p>
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		<title>By: beta</title>
		<link>http://qrios.de/2010/01/googles-spagat-zwischen-tiananmen-und-chinesischer-mauer/#comment-130</link>
		<dc:creator>beta</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:02:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut Google haben ja wohl auch die Hackerangriffe aus China auf Accounts von Dissidenten eine Rolle gespielt. Und den Aufwand den Google mit solchen Sachen hat würde ich nicht unterschätzen. Und nach Deiner Theorie würde Google erfolgreiche Angriffe erhebliche Credits kosten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Google haben ja wohl auch die Hackerangriffe aus China auf Accounts von Dissidenten eine Rolle gespielt. Und den Aufwand den Google mit solchen Sachen hat würde ich nicht unterschätzen. Und nach Deiner Theorie würde Google erfolgreiche Angriffe erhebliche Credits kosten.</p>
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