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	<title>Comments on: Die Funktion von Cookies aus Nutzer- und aus Betreibersicht</title>
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	<description>IT ist kurios!</description>
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		<title>By: Chris</title>
		<link>http://qrios.de/2012/02/die-funktion-von-cookies-aus-nutzer-und-aus-betreibersicht/#comment-1383</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:47:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Bildunterschrift hat sich ein Typo eingeschlichen: Trageting

Danke für den Artikel! Interessant dazu ist auch „Die Datenfresser“ von Frank Rieger und Constanze Kurz, siehe http://datenfresser.info/ .

Und du hast Recht, es gibt leider niemanden, der sich hier für die Rechte der Bürger einsetzt. Die Unternehmen, die von Websiten, Tracking und Targeting leben sowieso nicht; der Staat nicht, weil die meisten Politiker nichts davon verstehen und Lobbyismus unsere Politik beherrscht; die Browserhersteller kümmern sich nicht darum, weil es „die Usability reduzieren könnte“ oder weil sie gar selbst kommerzielle Interessen bzgl. Tracking/Targeting verfolgen:
Google Chrome: Google finanziert sich fast ausschließlich durch Online-Werbung und Statistiken
Firefox (die Mozilla Foundation wird maßgeblich durch Google finanziert)
Internet Explorer: Microsoft finanziert sich teilweise durch Werbung (mit Yahoo)

Außerdem laden viele Browser zur „Sicherheitsüberprüfung“ Daten von Google, damit der User mit dem Browser keine Websiten besucht, die möglicherweise Malware verbreiten oder infiziert sind.

Eigentlich müsste man einen Browser entwickeln, der von vorn herein auf den Schutz der Privatsphäre ausgelegt ist…]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Bildunterschrift hat sich ein Typo eingeschlichen: Trageting</p>
<p>Danke für den Artikel! Interessant dazu ist auch „Die Datenfresser“ von Frank Rieger und Constanze Kurz, siehe <a href="http://datenfresser.info/" rel="nofollow">http://datenfresser.info/</a> .</p>
<p>Und du hast Recht, es gibt leider niemanden, der sich hier für die Rechte der Bürger einsetzt. Die Unternehmen, die von Websiten, Tracking und Targeting leben sowieso nicht; der Staat nicht, weil die meisten Politiker nichts davon verstehen und Lobbyismus unsere Politik beherrscht; die Browserhersteller kümmern sich nicht darum, weil es „die Usability reduzieren könnte“ oder weil sie gar selbst kommerzielle Interessen bzgl. Tracking/Targeting verfolgen:<br />
Google Chrome: Google finanziert sich fast ausschließlich durch Online-Werbung und Statistiken<br />
Firefox (die Mozilla Foundation wird maßgeblich durch Google finanziert)<br />
Internet Explorer: Microsoft finanziert sich teilweise durch Werbung (mit Yahoo)</p>
<p>Außerdem laden viele Browser zur „Sicherheitsüberprüfung“ Daten von Google, damit der User mit dem Browser keine Websiten besucht, die möglicherweise Malware verbreiten oder infiziert sind.</p>
<p>Eigentlich müsste man einen Browser entwickeln, der von vorn herein auf den Schutz der Privatsphäre ausgelegt ist…</p>
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