<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>qrios &#187; apple</title>
	<atom:link href="http://qrios.de/tag/apple/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://qrios.de</link>
	<description>IT ist kurios!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 Oct 2022 12:57:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.2</generator>
		<item>
		<title>Nutzloses Wissen: iPod/iPhone/iPad-Displays unter der Lupe</title>
		<link>http://qrios.de/2011/05/nutzloses-wissen-ipod-iphone-ipad-displays-unter-der-lupe/</link>
		<comments>http://qrios.de/2011/05/nutzloses-wissen-ipod-iphone-ipad-displays-unter-der-lupe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[ipod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://qrios.de/?p=854</guid>
		<description><![CDATA[Nicht unbedingt eine brennende Frage – zumal es wichtigeres gibt – aber wie sehen eigentlich die Pixel bei iOS-Geräten aus? Hier sind alle Geräte die sich grade in meiner Nähe fanden mal unter das alte Carl-Zeiss-Jena-Mikroskop (sowas ähnliches) befördert und mit einer billigen Digiknipse fotografiert: Demnächst an dieser Stelle hoffentlich auch ein Update mit einem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht unbedingt eine brennende Frage – <a href="http://laughingsquid.com/understanding-the-ipad-user-interface-through-leftover-fingerprints/">zumal es wichtigeres gibt</a> – aber wie sehen eigentlich die Pixel bei iOS-Geräten aus?</p>
<p>Hier sind alle Geräte die sich grade in meiner Nähe fanden mal unter das alte Carl-Zeiss-Jena-Mikroskop (<a href="http://cgi.ebay.it/ZEISS-Mikroskop-Monokular-/150605504857?pt=DE_Computer_Elektronik_Foto_Camcorder_Optik&amp;hash=item2310c9a159#ht_500wt_1156">sowas ähnliches</a>) befördert und mit einer billigen Digiknipse fotografiert:</p>
<div id="attachment_855" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-855 " title="ipodnano" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/ipodnano.png" alt="" width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">iPod nano</p></div>
<p><span id="more-854"></span></p>
<div id="attachment_857" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px">)<img class="size-full wp-image-857 " title="iphone2" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/iphone21.png" alt="" width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">iPhone first generation (identisch mit der letzten klassischen Variante vom iPod 5G?)</p></div>
<div id="attachment_862" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-862" title="iphone3gs" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/iphone3gs3.png" alt="" width="480" height="640" /><p class="wp-caption-text">iPhone 3GS mit relativ hohen Pixeln</p></div>
<div id="attachment_863" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-863" title="ipad" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/ipad.png" alt="" width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">iPad (1) mit recht extravaganter Pixelform</p></div>
<p>Demnächst an dieser Stelle hoffentlich auch ein Update mit einem iPhone4.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://qrios.de/2011/05/nutzloses-wissen-ipod-iphone-ipad-displays-unter-der-lupe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chronik eines angekündigten Dilemmata</title>
		<link>http://qrios.de/2010/09/chronik-eines-angekundigten-dilemma/</link>
		<comments>http://qrios.de/2010/09/chronik-eines-angekundigten-dilemma/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://qrios.wordpress.com/2010/09/15/chronik-eines-angekundigten-dilemma/</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe die iOS-Developer die Beta von 4.2 erhalten und es ist genau das passiert, was ich am Wochenende noch gegenüber dem KingOfJS befürchtet habe: die Umlautumschaltung für die Tastatur auf dem iPad wurde auf den Stand vom iPhone zurückversetzt. D.h. man erreicht den häufigsten Umlaut nicht mehr durch längeres Halten der Taste sondern muss [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe die iOS-Developer die Beta von 4.2 erhalten und es ist genau das passiert, was ich am Wochenende noch gegenüber dem KingOfJS befürchtet habe: die Umlautumschaltung für die Tastatur auf dem iPad wurde auf den Stand vom iPhone zurückversetzt. D.h. man erreicht den häufigsten Umlaut nicht mehr durch längeres Halten der Taste sondern muss ihn durch Wischen ansteuern. Nur die 3.2er Versionen für das iPad hatten die wesentlich einfachere und logischere Variante mit dem längeren Halten. Mein Gesprächspartner meinte noch, dass Apple das Feature dann wenigsten einstellbar machen würde. Ich war mir sicher, dass Ninja-Steve weitere Punkte in den Einstellungen nicht akzeptieren würde. Leider hab ich Recht behalten.</p>
<p>FUCK!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://qrios.de/2010/09/chronik-eines-angekundigten-dilemma/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>miriam meckel: &#8220;apples ipad ökosystem ist wie neckermann pauschalreisen fürs internet&#8221; #rp10</title>
		<link>http://qrios.de/2010/04/miriam-meckel-apples-ipad-okosystem-ist-wie-neckermann-pauschalreisen-furs-internet-rp10/</link>
		<comments>http://qrios.de/2010/04/miriam-meckel-apples-ipad-okosystem-ist-wie-neckermann-pauschalreisen-furs-internet-rp10/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 10:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[publisher]]></category>
		<category><![CDATA[rp10]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://qrios.wordpress.com/?p=525</guid>
		<description><![CDATA[Rerun_van_Pelt twitterte (zu finden in abgewandelter Form auch hier und bei @TimSK) von der re:publica: Miriam Meckel: &#8220;Apples iPad Ökosystem ist wie Neckermann Pauschalreisen fürs Internet&#8221; #rp10 Und da musste ich wirklich schlucken. Denn bisher war mir Frau Meckel nicht durch unterirdisch dumme Aussagen aufgefallen. Sie war mir bisher auch nicht durch hasardeurhafte auf-den-Zug-spring-Aktionen aufgefallen. Aber hier springt sie, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rerun_van_Pelt <a href="http://twitter.com/Rerun_van_Pelt/status/12275845008">twitterte</a> (zu finden in abgewandelter Form auch <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/gina-bucher/die-grosse-sehnsucht-nach-dem-zufall">hier</a> und bei <a href="http://twitter.com/TimSK/status/12275821504">@TimSK</a>) von der re:publica:</p>
<blockquote><p><strong>Miriam Meckel: &#8220;Apples iPad Ökosystem ist wie Neckermann Pauschalreisen fürs Internet&#8221; #rp10</strong></p></blockquote>
<p>Und da musste ich wirklich schlucken. Denn bisher war mir Frau Meckel nicht durch unterirdisch dumme Aussagen aufgefallen. Sie war mir bisher auch nicht durch hasardeurhafte auf-den-Zug-spring-Aktionen aufgefallen. Aber hier springt sie, nein hängt sie sich an den Zug derer, die meinen, das iPad wäre der Untergang des Internet. Schon bald kenne niemand mehr eine eine URL noch könne er gar programmieren.</p>
<p><span id="more-525"></span>Man möge sich erinnern: Seit der Entwicklung des Browsers ist die Anzahl der Leute, die das Internet kennen erheblich gestiegen, gleichzeitig ist aber der Anteil der Leute, die sich im Netz bewegen dabei aber nicht wissen, was das Internet eigentlich ist, extrem gesunken. Die Erfindung von http und HTML haben andere Dienste wie finger oder gopher komplett ersetzt. Einfach weil der Browser (für die meisten Menschen) leichter zu bedienen ist.</p>
<p>Daher könnte man mit gleichem Recht sagen: <strong>HTML ist wie Neckermann Pauschalreisen fürs Internet. </strong></p>
<p>Was aber meint Neckermann Pauschalreisen? Zunächst nichts anderes, als eine Bündelung des Einkaufs um günstigere Preise (für Ressourcen und Aufmerksamkeit) als die kleinere Konkurrenz zu erhalten und ein Packaging um die Einstiegshürde für Käufer zu minimieren. Beide Verfahren stellen die wirksamsten wirtschaftlichen Hebel dar. Es gibt noch Erpressung, Lobbyismus etc. (aber die lassen sich eigentlich ebenfalls durch Konzentration und Dissipation optimieren …)</p>
<p>Was mich jedoch an diesem Vergleich so ungemein aufregt ist, das Despektierliche des Vergleichs. Denn Sätze, wie: &#8220;<strong>Apples iPad Ökosystem ist wie die Deutsche Bahn fürs Internet</strong>&#8221; oder &#8221;<strong>Apples iPad Ökosystem ist wie Ikea fürs Internet</strong>&#8221; hätten die gleiche Aussage gehabt. Sie hätten aber leider den beabsichtigten Subtext verfehlt. Denn hier ging es um die Aussage:</p>
<blockquote><p><strong>Wer das iPad nutzt, schaut auch Fernsehen</strong>.</p></blockquote>
<p>Sie vermengt dabei zwei eigentlich vollkommen unabhängige Strömungen der aktuellen Diskussion, die nur anscheinend die gleiche Richtung haben.</p>
<p>Auf der einen Seite finden wir die technophilen Kritiker, die meinen, dass Apple einen wallet garden etabliert. Der User wird zu einem reinen Konsumenten, der keinerlei Möglichkeiten mehr hat, <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EE59A1D3A35D848BC99794C961B9F5D73~ATpl~Ecommon~Scontent.html">kreativ zu sein</a>. Eine vollkommen absurde Behauptung, da selbstverständlich für das iPad jede Möglichkeit besteht, aktiv zu werden. Egal ob dies nun mittels Twitter, WordPress, Tumblr, Facebook oder sogar irgendeinen HTML-, Word- oder Bild-Editor stattfindet. Im Zweifelsfall werde ich einfach mein geliebtes Terminal verwenden.</p>
<p>Die andere Strömung bedauert, dass das iPad <a href="http://carta.info/22324/%20apple-ipad-tablet/">nicht der Heilsbringer</a> für die Verlagsbranche ist. Das ist insofern lustig, weil Apple nie – zumindest nicht öffentlich – behauptet hat, die Publisher und Broadcaster aus der Krise zu führen. Was kann Apple dafür, wenn der Chef eines der größten Medienunternehmen <a href="http://www.golem.de/1004/74346.html">darum bittet, Steve Jobs anzubeten</a>?</p>
<p>Die erste Gruppe kritisiert am iPad also das was die zweite Gruppe an ihm anbetet. Und wenn sich Miriam Meckel lediglich der Stimmung bedient tut sie sich und ihrer Profession keinen Gefallen. Denn zum Ausdruck kommt eine dumpfe Fortschrittsangst. Sie bedient die Angst einer vermeintlichen Elite vor dem Kontrollverlust. Populismus auf Kosten von Wissenschaftlichkeit.</p>
<p>Frau Professor Doktor Meckel hätte eigentlich auch sagen können:</p>
<blockquote><p><strong>Das Einfache verhält sich zum Komplizierten wie das Einfache zum Komplizierten.</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://qrios.de/2010/04/miriam-meckel-apples-ipad-okosystem-ist-wie-neckermann-pauschalreisen-furs-internet-rp10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>adobe vs. apple *popcornhol*</title>
		<link>http://qrios.de/2010/04/adobe-vs-apple-popcornhol/</link>
		<comments>http://qrios.de/2010/04/adobe-vs-apple-popcornhol/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 03:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[adobe]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[mobilemacs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://qrios.wordpress.com/?p=480</guid>
		<description><![CDATA[Disclaimer: Ich habe ein gehacktes iPhone. Eher aus Nostalgie als aus Notwendigkeit. Ebenso hätte ich eine gehackte PS3, wenn ich eine PS3 hätte. Und ich habe mit clicktoflash auch einen gehackten Browser. Ich würde aber nie auf die Idee kommen, dass die Nutzungsbedingungen irgendeines Herstellers oder gar einer Site mich an der Nutzung eines Gerätes [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><em>Disclaimer: Ich habe ein gehacktes iPhone. Eher aus Nostalgie als aus Notwendigkeit. Ebenso hätte ich eine gehackte PS3, wenn ich eine PS3 hätte. Und ich habe mit </em><a href="http://clicktoflash.com/"><em>clicktoflash</em></a><em> auch einen gehackten Browser. Ich würde aber nie auf die Idee kommen, dass die Nutzungsbedingungen irgendeines Herstellers oder gar einer Site mich an der Nutzung eines Gerätes in meinem Sinne hindern könnten.</em></p>
<p><a href="http://twitter.com/timpritlove">Tim Pritlove</a> (ein ausgewiesener Gegner von Flash) hat zu dem Thema &#8220;Adobe vs. Apple&#8217; (formally known as friends) einen schönen Post von Lee Brimelow entdeckt und tweetet:</p>
<blockquote><p>Adobe is pissed: <a href="http://theflashblog.com/?p=1888">http://bit.ly/chw8Oc</a> Popcorn!</p></blockquote>
<p>Der Artikel hat es in sich. Es geht nicht wieder – <a href="http://theflashblog.com/?p=1703">wir erinnern uns</a> – um die grundsätzliche Frage, wie abgrundtief schlecht es sei, dass Apple Flash auf iPhone, iPod Touch und iPad nicht zulässt. Immerhin ist Flash heutzutage die beherrschende Technologie im Web:<br />
<span id="more-480"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="Bildschirmfoto 2010-04-10 um 03.54.45" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/bildschirmfoto-2010-04-10-um-03-54-45.png" alt="" width="396" height="643" /></p>
<p>Von den hier gezeigten acht Sites kenne ich drei dem Namen nach (nein, ich wusste wirklich nicht, dass Google eine Finanzseite hat, auch wenn ich es mir hätte denken können). Alle drei habe ich nie benutzt oder zumindest nie so gesehen: CNN, hulu und [black screen]. Insbesondere letzte Site ist jedoch die spannendste von den dreien. Nicht, ob des Inhalts, sondern ob der Tatsache, dass sich der Autor von seinem Arbeitgeber Adobe gezwungen sah, den Screenshot zu schwärzen. Es handelte sich um eine der bekannteren Pornosites: Bang Bros.</p>
<p>Der Eindruck der hier vermittelt werden sollte ist klar: Flash ist inzwischen ein Standard. Die logische Folgerung muss zwangsläufig sein, dass User, die diese Technik nicht nutzen können bevormundet werden. Die Netzneutralität ist gefährdet!</p>
<p>Dass dies allerdings kein wirksames Argument ist – zumindest solange Adobe Flash nicht freigibt – scheint ihm inzwischen klar zu sein. Er braucht wirksamere Argumente.</p>
<p><strong>&#8220;Apple schlägt Entwicklern ins Gesicht&#8221;</strong> ist der Artikel überschrieben.</p>
<p>Allein, er bleibt die Begründung schuldig, wie und womit Apple das tut. Es ist doch vollkommen klar, dass Apple nicht möchte, dass mit einem anderen SDK als dem ihren Apps geschrieben werden. Der erste Grund für Apple dürfte das UI sein. Der nächste Grund dürften die Probleme sein, die dadurch entstehen, dass die Appstore-Zwerge bei Code aus fremden Compilern mehr Aufwand haben dürften, die Programme auf Systemprobleme (wenn sie das denn überhaupt tun) zu checken.</p>
<p>Der entscheidende Grund ist aber sicher die Befürchtung, dass sich ein eigenes Eco-System entwickelt und der Appstore nur noch der Hub ist. Mit allen Kosten aber ohne jedwede Einnahmen.</p>
<p>Adobe hat es über Jahre verschlafen die eigene Entwicklerbasis auf einen langen und beschwerlichen Weg zu schicken. Etwas, was Apple geschafft hat. Über mehrere Schritte. Von OS9 zu OS10, von Carbon zu Cocoa, vom PowerPC zu Intel.</p>
<p>Hätte Adobe die Akquisition GoLive im gleichen Maße weiterentwickelt wie Flash und beides im Laufe der Zeit zusammengeführt, gäbe es heute ein Werkzeug mit dem man echte Rich Media Applications entwickeln könnte. <strong>So steht Adobe heute mit leeren Händen da.</strong></p>
<p>Viel schlimmer ist jedoch, dass auch die loyalen Nutzer von Adobe mit leeren Händen dastehen. In den Checklisten ihrer Kunden steht heute nicht nur Win oder Mac sondern insbesondere bei den Marken steht dort auch iPhone/iPad. Und es sind eben die Marken oder die, die meinen Marken zu sein oder werden wollen, die auf eine besonders emotionale Darstellung gesteigerten Wert legen.</p>
<p>Adobe hat die Entwickler in die Irre geführt. Jetzt auf Apple zu zeigen, klingt nach <strong>&#8220;haltet den Dieb&#8221;</strong>. Adobe hat lange Zeit auf Zeit gespielt. In der Hoffnung, dass sich HTML nicht weiterentwickelt und die Ansprüche der Surfer schneller wachsen als die Fähigkeiten der Browser. Eine Hoffnung auf Kosten der eigenen Kunden. <strong>Als Flash-Entwickler hätte ich den Eindruck, dass mir Adobe ins Gesicht schlägt.</strong> Immer und immer wieder.</p>
<p>Wenn Brimelow in seinem Artikel zu einem <strong>Apple-Boykott</strong> aufruft (was er ausdrücklich abstreitet), dann klingt das in meinen Ohren wie Hohn: Liebe Kunden, ihr müsst jetzt alle zusammen aufstehen und gegen das Böse in der Welt kämpfen. Nur zusammen werden wir erfolgreich sein! Andernfalls werden wir alle störben.</p>
<p>(Aber wenigstens beteuert er uns Nicht-Flash-und-trotzdem-Photoshop-auf-dem-Mac-Nutzern, dass Adobe nie und nimmer (&#8220;Adobe would never consider in a million years&#8221;) die Creative Suite für Mac einstellen würde. Was bin ich froh!)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://qrios.de/2010/04/adobe-vs-apple-popcornhol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>adobe r.i.p.</title>
		<link>http://qrios.de/2010/04/adobe-r-i-p/</link>
		<comments>http://qrios.de/2010/04/adobe-r-i-p/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 00:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[adobe]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://qrios.wordpress.com/?p=463</guid>
		<description><![CDATA[Die Wahrheit Die Erweiterung von Betriebssystemen oder anderen Drittanbieterprodukten oder -geräten, wie dem iPhone oder iPad wird schwieriger für unsere Produkte wodurch unsere Nutzer gewogen sein könnten, andere Technologien zu benutzen, was unser Geschäft beeinträchtigen würde. Adobe hat heute öffentlich bekannt gegeben, dass sie ein wirtschaftliches Problem mit Apple haben. Insbesondere haben sie ein Problem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://tputh.com/"><img class="size-full wp-image-472" title="Bildschirmfoto 2010-04-10 um 03.04.34" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/bildschirmfoto-2010-04-10-um-03-04-34.png" alt="" width="300" height="246" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Wahrheit</dd>
<blockquote><p><strong>Die Erweiterung von Betriebssystemen oder anderen Drittanbieterprodukten oder -geräten, wie dem iPhone oder iPad wird schwieriger für unsere Produkte wodurch unsere Nutzer gewogen sein könnten, andere Technologien zu benutzen, was unser Geschäft beeinträchtigen würde.</strong></p></blockquote>
<p>Adobe hat heute öffentlich bekannt gegeben, dass sie ein wirtschaftliches Problem mit Apple haben. Insbesondere haben sie ein Problem mit der Tatsache, dass Apple kein Flash mag. Denn Adobe mag Flash. Lange Zeit war Adobe sogar davon überzeugt, dass man mit Flash Geld verdienen könne. Unklar bleibt allerdings, warum sie es nie getan haben. Im Verkauf von X-Trillionen CS[x]-Lizenzen war kein Sex.</p>
<p><span id="more-463"></span></p>
<p>Der Sex sollte darin bestehen, an jedem gestreamten (kopiergeschütztem) Medium Geld zu verdienen. Nur leider haben sie es nicht geschafft, die dazu notwendige Infrastruktur aufzubauen. Sie haben sich sogar die Firma (On2), die die Rechte an dem wichtigsten Codec (VP8) für Flash-Videos hatte, von Google vor der Nase wegschnappen lassen. Adobe kauft lieber Omniture, da es doch für die Werbetreibenden extrem wichtig ist, die Reichweite zu messen.</p>
<p>Mit der Meldung von Adobe an die SEC, dass die momentane Politik von Apple ein wirtschaftliches Risiko für das eigene Geschäft darstellt, hat Adobe eingestanden, dass sie auf das falsche Pferd gesetzt haben. Dabei hatten sie schon 1999 SVG. Sie hatten sogar einen Applicationserver, der Flash aus SVG (kind of) generieren konnte.</p>
<p>Sie hätten in den letzten 10 Jahren zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine IDE auf den Markt bringen können, die – dem Flash-Editor ähnlich – Animationen ins Web hätte bringen können. Sie wollten es nicht. Und dann kam irgendjemand (Welcher Idiot war das eigentlich?) auf die Idee, dass man mit Flash doch Filme im Netz verbreiten kann.</p>
<p>Und spätestens an dieser Stelle hätte jemandem auffallen müssen, dass es einer anderen Firma auch nicht gut ging, nachdem die meisten Filme mit deren Technik publiziert wurden: Real. Auch diese Firma dachte, dass nun die ewig sprudelnde Quelle gefunden sei. Bewegte Bilder? Real Video. Keine Frage!</p>
<p>Das ist noch nicht mal zehn Jahre her. CompuServe, Real, Imode (to be continued …)</p>
<p>Adobe hätte eigentlich schon 2005 eine Nachricht an die Börsenaufsicht schicken müssen:</p>
<blockquote><p><strong>Durch den Kauf von Macromedia Inc. haben wir uns in eine Situation gebracht, die es uns erheblich erschwert, flexibel am Markt zu agieren. Die Wünsche einer großen Anzahl von Werbetreibenden und Entwicklern werden uns in Zukunft daran hindern, strategisch sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Früher oder später wird uns das auf die Füsse fallen. Mit erheblichen Risiken ist zu rechnen.</strong></p></blockquote>
<p><strong><a href="http://clicktoflash.com/"><img title="Bildschirmfoto 2010-04-10 um 03.10.50" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/bildschirmfoto-2010-04-10-um-03-10-50.png?w=300" alt="" width="300" height="244" /></a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://qrios.de/2010/04/adobe-r-i-p/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iphone ist tot, es lebe android</title>
		<link>http://qrios.de/2009/09/iphone-ist-tot-es-lebe-android/</link>
		<comments>http://qrios.de/2009/09/iphone-ist-tot-es-lebe-android/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://qrios.wordpress.com/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Vor einer Woche hatte ich mehrere Stunden die Gelegenheit mit einem HTC Magic rumzuspielen. Gestern habe ich mir bei einem großen Händler noch mal einige Zeit genommen und nun steht mein Entschluss fest: ich wechsle vom iPhone zu HTC. Eigentlich wechsle ich jedoch eher von Apple zu Google. Mein erster Eindruck vom G1 war damals gelinde [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche hatte ich mehrere Stunden die Gelegenheit mit einem <a href="http://www.htc.com/de/product/magic/overview.html">HTC Magic</a> rumzuspielen. Gestern habe ich mir bei einem großen Händler noch mal einige Zeit genommen und nun steht mein Entschluss fest: ich wechsle vom iPhone zu HTC. <span style="background-color:#ffffff;">Eigentlich wechsle ich jedoch eher von Apple zu Google.</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Mein erster Eindruck vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G1">G1</a> war damals gelinde gesagt: erschrocken. Die Hardware war das schlechteste was ich in den letzten Jahren in der Hand hatte. Nur irgendein Blackberry, den mir Vodafone mal (Mitte 2005) mit leuchtenden Augen andrehen wollte war noch schlimmer. Das G1 war nach meiner Meinung nicht mehr und nicht weniger als ein Prototyp, der niemals das Labor hätte verlassen dürfen.</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Mit Android 1.6 und der hervorragenden Hardware des HTC Magic gibt es jetzt endlich einen würdigen Anwärter auf die offene Position des iPhone-Killers. Und dies obwohl die Featureliste sich in wenig bis nichts von der des iPhone 3GS unterscheidet.</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Die Liste der technischen Ausstattung birgt keinerlei Überraschung: Quadband, WLAN b/g, 3MPixel Cam, GPS, Bewegungssensor. Nicht neues, nichts aussergewöhnliches. Im Vergleich zum iPhone fehlt dem Magic momentan noch Multitouch. Zoom von Web-Seiten, Bildern oder Karten findet also mittels Lupen statt. Who cares? Der Strassenpreis mit 300 Euro ist akzeptabel und deutet lediglich an, dass in dem Preissegment von Apple kein Platz für andere ist.</span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;">Was also sollte mich als bekennenden Fan vom und Developer für das iPhone dazu bringen, die Plattform zu wechseln? Ganz einfach: Apple. <strong>Ich habe die Schnauze gestrichen voll von der analfixierten Art und Weise, wie Apple alle und jeden bevormundet.</strong></span></p>
<p><span style="background-color:#ffffff;"><strong><span id="more-111"></span></strong></span></p>
<p><strong>Von Apples Gnaden: Der User</strong></p>
<p>An erster Stelle in der Liste, der durch Apple Gegängelten stehen die Käufer der Produkte selbst. Sync nur mit iTunes. Aber bitte nicht irgendein iTunes, sondern immer die letzte Version. Damit die Nutzer auch ja in den Genuss der großartigen Neuerungen wie HTML-aufgehübschte Alben kommen oder sich mit Hilfe von Genius zu noch mehr Käufen hinreissen lassen. Ich bin sicher kein Verfechter von Acht.Drei-Verwaltung von Musik, aber manchmal wäre es sinnvoll, beliebige Daten einfach hin- und herzuschieben.</p>
<p>Zur Bindung der Geräte an einzelne Netzbetreiber fällt mir eigentlich nichts mehr ein. Nur soviel: Es bestand ursprünglich die Hoffnung, dass das iPhone das Oligopol der Mobilfunkanbieter durchbrechen würde. Immerhin war von vornherein klar, dass Apple ein Branding durch die Provider niemals akzeptieren würde. Und dieses Branding war für lange Jahre eins der größten Übel des Marktes. Immerhin hat sich Vodafone damit die Marke nachhaltig verbrannt. Inzwischen ist jedoch klar, dass das Branding nur ein Randphänomen ist. Das Hauptproblem ist und bleibt die Vertragsbindung mit all den seltsamen Effekten, wie sich automatisch verlängernde Verträge, Hürden beim Wechsel von Bestands in neue (bessere) Verträge und natürlich vollkommen intransparente Bedingungen. Von Roamingkosten ganz zu schweigen.</p>
<p>Apple hat mit der Politik der Providerbindung diese Marktumstände massiv gestärkt und am Leben erhalten. Alleine dafür gehört Apple schon gevierteilt.</p>
<p><strong>Von Apples Gnaden: Der Entwickler</strong></p>
<p>Als nächstes werden die Entwickler gegängelt. Kleine, fiese <a href="http://www.bitsundso.de/">Appstore-Zwerge</a> blockieren den Zugang zu potentiellen Nutzern durch intransparent Ablehnungen. Ein großer Teil der abschlägigen Bescheide wird dabei mit doppelter Funktion oder Verwirrung der Nutzer begründet. Zumindest der erstere Punkt ist an sich schon ein Fall für das Kartellamt. Denn hier wird von Apple ganz offen gesagt, &#8216;wir wollen keine Konkurrenz auf unserem eigenen Gerät haben&#8217;. Aber selbst der zweite Punkt ist mindestens seltsam, denn wenn man eines Software von Apple generell nicht unterstellen kann ist es, dass sie eine konsistente Benutzung hätten.</p>
<p>Eine weitere Gängelung der Entwickler besteht in der eingeschränkten Verfügbarkeit von Frameworks. Egal ob es sich um Zugriff auf die Google-Karten, die <a href="http://stackoverflow.com/questions/1010317/iphone-sdk-3-0-camera-access">Videokamera</a> oder <a href="http://blog.csdn.net/wuyu637/archive/2008/07/08/2624691.aspx">XSLT</a> handelt. Man kann als Entwickler eigentlich immer davon ausgehen, dass es irgendeine Bibliothek, die man gerne hätte nicht oder nur eingeschränkt gibt. Bestimmt geht es in der nächsten oder übernächsten OS-Version. Aber eben gerade nicht. Nicht, dass die Funktionen vom Gerät nicht unterstützt würden. Es ist nur so, dass die externen Entwickler nicht rankommen.</p>
<p>Unter diesen Bedingungen versteht es sich von selbst, dass der Entwickler nur die hauseigene Sprache verwenden darf. Man möge mich nicht falsch verstehen, ich benutze Objective-C seit Jahrzehnten und finde es eine ausgezeichnete Sprache, die mir wesentlich mehr liegt als C++ oder Java. Aber ich würde für viele (insbesondere kleinere) Projekte inzwischen lieber gerne Ruby oder XSLT verwenden.</p>
<p><strong>Von Apples Gnaden: Der Provider</strong></p>
<p>Selbst die Telcos werden gegängelt. Das mag paradox klingen, da ich ja oben deutlich ausgeführt habe, dass ich die Provider nicht für eine schützenswerte Gattung halte. Aber die harten Rahmenbedingungen der Verträge mit Apple verhindern innovative Pakete. Wenn Vodafone in Deutschland das iPhone für Bestandskunden aus anderen europäischen Ländern einführt um T-Mobile etwas von dem Hyperkuchen abzunehmen dann riskiert es in anderen Ländern Liebesentzug durch Apple. Letztendlich ist Apple dadurch mit Schuld, wenn sich dieser Markt nicht weiterentwickelt. Das Verbot von VoIP oder die katastrophale Situation in Bezug auf das Tethering durch die großen Telcos ist indirekt ein Effekt aus der Bündelung des iPhones an wenige Carrier.</p>
<p>Wenn Apple also jeden und alles kontrollieren möchte und sich nur auf massiven Druck zu kleinen Schritten in Richtung fairer Wettbewerb drängen lässt, dann müssen sie dies ohne mein Geld und meine Begeisterung tun. Ich wende mich jetzt mal dem Adroid SDK zu und werde meine Programme einfach an Kollegen und Freunde per Mail versenden, und sie hier zum Download bereitstellen.</p>
<p>Viel Spass noch und danke für den &gt;&lt;&lt;&lt;&lt;°&gt;!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://qrios.de/2009/09/iphone-ist-tot-es-lebe-android/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>no comment</title>
		<link>http://qrios.de/2009/09/no-comment/</link>
		<comments>http://qrios.de/2009/09/no-comment/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[no comment]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[itunes]]></category>
		<category><![CDATA[mi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://qrios.wordpress.com/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[iTunes: Musikindustrie fordert Geld für Song-Previews]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iphone-ticker.de/2009/09/18/itunes-musikindustrie-fordert-geld-fur-song-previews/">iTunes: Musikindustrie fordert Geld für Song-Previews</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://qrios.de/2009/09/no-comment/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>kleiner ausblick: appstore 2015 [aus dem google-cache]</title>
		<link>http://qrios.de/2008/10/kleiner-ausblick-appstore-2015-aus-dem-google-cache/</link>
		<comments>http://qrios.de/2008/10/kleiner-ausblick-appstore-2015-aus-dem-google-cache/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
				<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[ms]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[rim]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://qrios.wordpress.com/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Apple hat ihn, Android hat ihn, bald hat ihn auch RIM und Nokia Microsoft auch: den AppStore. Da bleibt eigentlich nur die Frage, warum es so was nicht schon seit Jahrzehnten gibt. Denn was liegt näher, als sich die Software, die man braucht oder gerne hätte einfach über einen oder mehrere Kanäle zu kaufen und zu laden. O.K.! [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat ihn, <a href="http://freshzweinull.de/2008/08/android-appstore-nach-apple-vorbild/" target="_new">Android hat ihn</a>, <a href="http://www.heise.de/newsticker/RIM-kuendigt-neue-Vertriebswege-fuer-BlackBerry-Software-an--/meldung/117739" target="_new">bald</a> hat ihn auch RIM und <a href="http://www.symbian60.mobi/2008/07/15/download-versus-appstore/" target="_new"><del datetime="2008-10-22T16:24:29+00:00">Nokia</del></a> <a href="http://www.silicon.de/mobile/tkomm/0,39039016,39195565,00/microsoft+plant+app_store+fuer+windows+mobile.htm" target="_new">Microsoft</a> auch: den AppStore. Da bleibt eigentlich nur die Frage, warum es so was nicht schon seit Jahrzehnten gibt. Denn was liegt näher, als sich die Software, die man braucht oder gerne hätte einfach über einen oder mehrere Kanäle zu kaufen und zu laden.</p>
<p><span id="more-186"> </span></p>
<p>O.K.! Es wird also viele AppStores geben?</p>
<p>Selbstverständlich wird es viele AppStores geben. Für verschiedene Plattformen und für verschiedene Themen. Die Umsetzung wird manchmal einfach sein: Laden sie sich diese Zip-Datei herunter. Manchmal wird die Umsetzung eleganter sein: Testen sie dieses Programm jetzt eine Stunde. Und sicher wird in zehn Jahren ein großer Teil des Umsatzes in der Softwareindustrie über AppStores als Vertriebsweg erwirtschaftet.</p>
<p>Aber der eigentliche Punkt ist, dass ein AppStore eigentlich eine viel weitreichendere Möglichkeit bietet: systemübergreifender Vertrieb von Software.</p>
<p>Mit dem Aufkommen von WebKit und Air besteht die Chance, dass echte Plattformübergreifende Applikationen vertrieben werden können. Eine WebKit-Engine, die den Rahmen für JavaScript-basierte Programme darstellt und über zusätzliche Frameworks wie <a href="http://ajaxian.com/archives/phonegap-air-for-the-iphone" target="_new">PhoneGap</a> native Systemresourcen anspricht kann im Prinzip jedes Programm erstellt, werden, das auch über ein SDK möglich ist.</p>
<p>Ein AppStore im Jahr 2015 wird also keine binären Pakete bereitstellen sondern Pakete auf XHTML/CSS/JS auf der Basis verschiedener Frameworks. Diese Frameworks werden direkt von dem AppStore verwaltet. Eine WebKit-Anwendung kann dadurch auf die Geo- oder Adressbuch-Funktionen zugreifen und wird sich nur durch das CSS auf den verschiedenen Geräten unterscheiden: Touch oder Tasten oder Maus ist dann vollkommen egal. Symbian, RIM oder Apple ebenso.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://qrios.de/2008/10/kleiner-ausblick-appstore-2015-aus-dem-google-cache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
