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	<title>qrios &#187; ipad</title>
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	<description>IT ist kurios!</description>
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		<title>Nutzloses Wissen: iPod/iPhone/iPad-Displays unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht unbedingt eine brennende Frage – zumal es wichtigeres gibt – aber wie sehen eigentlich die Pixel bei iOS-Geräten aus? Hier sind alle Geräte die sich grade in meiner Nähe fanden mal unter das alte Carl-Zeiss-Jena-Mikroskop (sowas ähnliches) befördert und mit einer billigen Digiknipse fotografiert: Demnächst an dieser Stelle hoffentlich auch ein Update mit einem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht unbedingt eine brennende Frage – <a href="http://laughingsquid.com/understanding-the-ipad-user-interface-through-leftover-fingerprints/">zumal es wichtigeres gibt</a> – aber wie sehen eigentlich die Pixel bei iOS-Geräten aus?</p>
<p>Hier sind alle Geräte die sich grade in meiner Nähe fanden mal unter das alte Carl-Zeiss-Jena-Mikroskop (<a href="http://cgi.ebay.it/ZEISS-Mikroskop-Monokular-/150605504857?pt=DE_Computer_Elektronik_Foto_Camcorder_Optik&amp;hash=item2310c9a159#ht_500wt_1156">sowas ähnliches</a>) befördert und mit einer billigen Digiknipse fotografiert:</p>
<div id="attachment_855" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-855 " title="ipodnano" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/ipodnano.png" alt="" width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">iPod nano</p></div>
<p><span id="more-854"></span></p>
<div id="attachment_857" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px">)<img class="size-full wp-image-857 " title="iphone2" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/iphone21.png" alt="" width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">iPhone first generation (identisch mit der letzten klassischen Variante vom iPod 5G?)</p></div>
<div id="attachment_862" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-862" title="iphone3gs" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/iphone3gs3.png" alt="" width="480" height="640" /><p class="wp-caption-text">iPhone 3GS mit relativ hohen Pixeln</p></div>
<div id="attachment_863" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-863" title="ipad" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/ipad.png" alt="" width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">iPad (1) mit recht extravaganter Pixelform</p></div>
<p>Demnächst an dieser Stelle hoffentlich auch ein Update mit einem iPhone4.</p>
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		<title>iPad2 &#8211; und täglich grüßt das Murmeltier</title>
		<link>http://qrios.de/2011/03/ipad2-und-taglich-grust-das-murmeltier/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Vorstellung des ersten iPads im Januar 2010 hatten alle Tablets die auf der CES erstmals der Öffentlichkeit gezeigt wurden ihren Reiz verloren. Ein Jahr, 16 Mio verkaufte iPads und 90% Marktanteil später wiederholt sich die Geschichte offensichtlich. In seinem iPad 2 Rant stellt Jeff Lamarche dar, wie z.B. das Xoom von Motorola innerhalb weniger [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Vorstellung des ersten iPads im Januar 2010 hatten alle Tablets die auf der CES erstmals der Öffentlichkeit gezeigt wurden ihren Reiz verloren. Ein Jahr, 16 Mio verkaufte iPads und 90% Marktanteil später wiederholt sich die Geschichte offensichtlich. In seinem <a href="http://iphonedevelopment.blogspot.com/2011/03/ipad-2-rant.html" target="_blank">iPad 2 Rant</a> stellt Jeff Lamarche dar, wie z.B. das Xoom von Motorola innerhalb weniger Stunden von einem Hoffnungsträger zu einem unausgereiften und überteuerten Ladenhüter wurde.</p>
<p>Wahrscheinlich werden wir noch viele ähnliche Situationen erleben. Denn Eric Savitz erklärt in seinem Artikel &#8220;<a href="http://blogs.forbes.com/ericsavitz/2011/03/02/apple-why-no-tablet-makers-can-compete-with-the-ipad-on-price/?partner=yahootix" target="_blank">Apple: Why No Tablet Makers Can Compete With The iPad On Price</a>&#8221; das Drama um die Einkaufspreise. Man kann es sich aber auch ohne Expertenmeinung vorstellen: Apple kauft 10x mehr Komponenten ein als die Konkurrenz zusammen. Und das alleine für die iPads. Hinzu kommen noch abermillionen identische Komponenten (Speicher, Sensoren …) für das iPhone und iPod. Vor diesem Hintergrund kann man sich ohne weiteres vorstellen, dass Apple pro Gerät nur die Hälfte für alle Ingredienzien bezahlt.</p>
<p>Solange Motorola, Samsung oder HP (RIM scheint sich gerade <a href="http://www.marketwatch.com/story/marvells-weak-report-highlights-blackberrys-woes-2011-03-04?siteid=yhoof" target="_blank">aus dem Spiel zu verabschieden</a>) sich nicht zu einem massiven Investment durchringen können, wird dieser Zug wohl vorläufig an ihnen vorbeiziehen. Denn ohne subventionierte Geräte werden sie vorläufig keine signifikanten Marktanteile erringen können.</p>
<p>(Übrigens auch sehr lesenswert: <a href="http://daringfireball.net/2011/03/the_chair" target="_blank">John Gruber über die iPad2-Vorstellung</a>)</p>
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		<title>Der Tablet-Goldrausch der Publisher</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 13:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn edenspiekermann zu einer Diskussion mit dem Titel &#8216;iPad &#38; Co. – Neue Tafeln, neue Inhalte?&#8217; lädt darf man gespannt sein. Allein die Auswahl der Gäste versprach höchstes Niveau. Neben Erik Spiekermann als Gastgeber und Jürgen Siebert als charmanter Moderator diskutierten Christoph Lüscher von Information Architects (iA), Mirko Borsche und Christoph Keese aus der Geschäftsführung von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn edenspiekermann <a href="http://events.edenspiekermann.com/">zu einer Diskussion mit dem Titel &#8216;iPad &amp; Co. – Neue Tafeln, neue Inhalte?&#8217;</a> lädt darf man gespannt sein. Allein die Auswahl der Gäste versprach höchstes Niveau. Neben Erik Spiekermann als Gastgeber und Jürgen Siebert als charmanter Moderator diskutierten Christoph Lüscher von <a href="http://informationarchitects.ch/">Information Architects</a> (iA), <a href="http://www.mirkoborsche.com/">Mirko Borsche</a> und Christoph Keese aus der Geschäftsführung von Axel Springer.</p>
<p>Insbesondere letzterer gestattete dem Auditorium interessante Einblicke in Absatzzahlen, Preis<span style="text-decoration: line-through;">bindung</span>findung und HTML-Abneigung der deutschen Verlagslandschaft. Wenn er verkündet, die Welt-App sei auf zwei von drei iPads installiert, dann spürt man deutlich den Stolz. Nicht nur den Berlinern Verlegern merkt man an, dass sie das iPad nach wie vor als goldenes Flies begreifen.</p>
<p><span id="more-600"></span></p>
<p>Nicht verwunderlich – wenn auch nicht Kern-Thema des Abends – war die immer wiederkehrende Frage, wie die bezahlte Distribution in Zukunft erfolgen kann. <a href="http://twitter.com/#!/gernot">@Gernot</a> merkte zu Recht an, dass der Vertrieb von Zeitungsapps über den App Store eigentlich einen Missbrauch darstelle. Christoph Keese wich dem Vorwurf aus, doch er erzählte, dass es weltweit momentan mehr als 60 verschiedene Firmen gäbe, die alternative Stores (wohl hauptsächlich Content) entwickeln würden, die mit erheblich günstigeren Konditionen Partner werben würden. Mit zukünftigen Micro-Payment-Systemen etwa von paypal zeichne sich das Ende von Apples Quasimonopols im Bereich der Content-Distribution ab.</p>
<p>Wirklich spannend war für mich allerdings die Tatsache, dass die Vertreter des Designs auf dem Podium unumwunden zugaben, dass sie nicht wüssten, wie die perfekte Zeitschrift oder Zeitung auf einem Tablet aussehen und vor allem, wie sie zu bedienen sein müsse. Mirko Borsche meinte, in einigen Jahren hätten sich wenige Formen herauskristallisiert. Ob man in einem Artikel scrollen oder wischen muss wird sich zeigen. Christoph Lüscher von iA – die sich selbst als Anwälte der Nutzer verstehen – vertraut in dieser Frage auf die Nutzer selbst, die dies entscheiden werden. Was natürlich die Designer nicht davon entbindet, sich <a href="http://informationarchitects.jp/en/ipad-scroll-or-card/">zunächst Gedanken darüber zu machen</a>.</p>
<p>Als jemand, der selbst mal ein CMS entwickelt hat war ich nicht wenig überrascht, von der HTML-Abneigung Keeses. PDF würde viel mehr Möglichkeiten der Gestaltung gewähren. Was insbesondere vor dem Hintergrund quasi standardisierter Browser-Engines auf den aktuell verfügbaren Tablets schlicht falsch ist. Und wenn die Web-Seiten von AS, Times und anderen heute so aussehen, wie sie aussehen, liegt dies nach meiner Meinung mehr an Vermarktung und nicht an limitierten Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
<p>Abseits vom spannenden Thema war der Nachmittag für mich absolut überraschend: unabhängig voneinander traten zwei frühere Kunden auf mich zu und schwärmten von dem damals von uns entwickelten Web-Analytics-Tool und meinten, dass sie bis heute nichts vergleichbares gesehen hätten …</p>
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		<title>Haben Apps eine Zukunft?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:09:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Erscheinen des iPad hat eine Diskussion weiter an Fahrt aufgenommen: Wozu Apps? Die meisten Eingeweihten sind sich einig, dass native Applikationen nur eine Übergangslösung sind. Sie überbrücken die Zeit bis alle oder wenigstens die meisten mobilen Geräte über eine vernünftige HTML5-Engine verfügen. Denn dann wird endlich das goldene Zeitalter der One-fits-all-HTML5-Convergence-allways-online-Ära anbrechen. Man merkt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erscheinen des iPad hat eine Diskussion weiter an Fahrt aufgenommen: <strong>Wozu Apps?</strong> Die meisten Eingeweihten sind sich einig, <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/10/20/mobile-web-apps-warum-man-keine-nativen-apps-mehr-braucht-gastbeitrag-von-jens-ohr-smarthouse/">dass native Applikationen nur eine Übergangslösung sind</a>. Sie überbrücken die Zeit bis alle oder wenigstens die meisten mobilen Geräte über eine vernünftige HTML5-Engine verfügen. Denn dann wird endlich das goldene Zeitalter der One-fits-all-HTML5-Convergence-allways-online-Ära anbrechen. Man merkt meinem Ton vielleicht schon an:</p>
<p><strong>Ich glaube das nicht!</strong></p>
<p>Die Frage ist nämlich nicht &#8220;HTML5 oder Apps?&#8221; sondern &#8220;HTML5 oder native Apps?&#8221;. Denn das Konzept der Apps hat mit der verwendeten Technik nur wenig zu tun. Apps sind nicht wegen des Einsatzes von HTML5, Flash oder Objective-C erfolgreich. Apps sind vor allem erfolgreich wegen des Distributionskanals.</p>
<p>Schon aus Usability-Sicht ist diese Tatsache merkwürdig. Beispielsweise kann man den ibis reader mit drei Klicks auf einem Gerät installieren. Ein vergleichbares Programm aus dem Apple App Store oder dem Android Market benötigt – je nach Situation – deutlich mehr Interaktionen des Users.</p>
<p>Betrachtet man Themen wie Privatsphäre und Sicherheit von Bankdaten spricht – zumindest bei kostenlosen Apps – ebenfalls einiges gegen die App-Stores.<br />
<span id="more-593"></span></p>
<p><strong>Warum also haben sich mobile Apps erst mit App-Stores durchgesetzt?</strong></p>
<p>Schon <span style="text-decoration: line-through;">Urzeiten</span> im letzten Jahrhundert konnte man sich Programme für Windows CE oder Symbian von verschiedenen Quellen laden und installieren. Sites wie <a href="http://www.tucows.com/">tucows</a> listeten eine Unmenge kostenloser Programme. Mit ein wenig Geduld und Forschergeist fand man manchmal ein nützliches Tool, das dann genau für die Betriebssystemversion und den jeweiligen Prozessor verfügbar war. Die Sicherheitswarnung bei Symbian, dass das Zertifikat von einer nicht vertrauenswürdigen Quelle stamme und sowieso abgelaufen sei, konnte man getrost ignorieren. Die gleiche Meldung kam ja sogar bei Programmen von Nokia selbst. Die eigentlichen App-Stores waren damals allerdings die Tauschbörsen. Route66 wurde sicherlich hundert mal mehr getauscht als gekauft. Bei einem Preis von mehreren 100 DM nicht überraschend.</p>
<p>Der wichtigste Grund für den Erfolg von App-Stores und damit auch Apps ist daher offensichtlich, die schlechte Erfahrung der Early Adopter mit anderen Möglichkeiten des App-Vertriebs. Testversionen mit nervigen Hinweisen, Probleme mit Lizenzen, die man mal erworben hatte, Plattform-Hazzl, die Liste der bad experiences ist endlos. Ein App-Store, der einem nur die Programme zeigt, die man auch tatsächlich laufen lassen kann und noch dazu die Abrechnung übernimmt senkt die Hürden für den Anwender erheblich. Heute kaufen und installieren selbst die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Diffusion_of_innovations">Laggards</a> Apps.</p>
<p>Ausserdem scheinen die App-Stores das verbreitete Bedürfnis des Jagen und Sammelns zu befriedigen. In meinem Umkreis tummeln sich immer mehrere twitter-, Wetter-, RSS- und Fahrplan-Apps auf den iPhones. Jeder scheint auf der Suche nach der noch besseren App für einen noch spezielleren Anwendungsfall zu sein. Statistiken über die Nutzungshäufigkeit sprechen eine eindeutige Sprache: die meisten <a href="http://www.os-informer.de/aid,676925/iPhone-App-Nutzungsstatistiken-veroeffentlicht/Apple-Iphone/News/">Apps werden selten aufgerufen</a> und sind schnell dem Vergessen anheim gegeben.</p>
<p><strong>Warum jedoch gibt es keinen HTML-Appstore?</strong></p>
<p>Viele Apps – zumindest im App Store von Apple – sind reine HTML-Programme eingepackt in eine Applikationshülle. Oft wird dafür PhoneGap eingesetzt. Wir selbst haben bereits mehrere solche Projekte umgesetzt (u.a. <a href="http://www.musikexpress.de/me_style__die_app.html">me.style vom musikexpress</a>). Unabhängig davon, ob es sich um eine Medien- oder eher um eine UI-lastige App handelt entscheiden wir uns eigentlich immer für HTML als technische Basis. Der Hauptgrund ist schlicht Opportunismus: wir wollen neben der iOS- immer auch die Android-Version verkaufen. Nein, Scherz beiseite! Ich bin überzeugt, dass in Zukunft auf allen Plattformen HTML (oder eine geeignete Nachfolgerin) das geeignete Mittel für die Umsetzung von User Interfaces ist.</p>
<p>Für die Zukunft ergibt sich daher ein sehr merkwürdiges Bild: die meisten Apps werden in Objective-C (iOS, Mac OSX), Java (Android) oder C++ (Symbian, RIM) gepacktes, identisches HTML sein. Sowohl für die Kunden der Entwickler als auch für die Nutzer der Programme bleibt dieser Fakt allerdings verborgen. Ebenfalls verborgen bleiben allen auch die Mehrkosten die dadurch entstehen.</p>
<p>Eine sinnvolle Lösung könnte ein App-Store für HTML-Programme und Widgets sein, betrieben von einem großen Marktplayer wie z.B. Amazon. Ob und wann es jedoch soweit sein wird, <a href="http://www.onpulson.de/themen/2759/amazon-com-launcht-eigenen-app-store/">darüber kann man momentan nur spekulieren</a>.</p>
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		<title>Chronik eines angekündigten Dilemmata</title>
		<link>http://qrios.de/2010/09/chronik-eines-angekundigten-dilemma/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe die iOS-Developer die Beta von 4.2 erhalten und es ist genau das passiert, was ich am Wochenende noch gegenüber dem KingOfJS befürchtet habe: die Umlautumschaltung für die Tastatur auf dem iPad wurde auf den Stand vom iPhone zurückversetzt. D.h. man erreicht den häufigsten Umlaut nicht mehr durch längeres Halten der Taste sondern muss [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe die iOS-Developer die Beta von 4.2 erhalten und es ist genau das passiert, was ich am Wochenende noch gegenüber dem KingOfJS befürchtet habe: die Umlautumschaltung für die Tastatur auf dem iPad wurde auf den Stand vom iPhone zurückversetzt. D.h. man erreicht den häufigsten Umlaut nicht mehr durch längeres Halten der Taste sondern muss ihn durch Wischen ansteuern. Nur die 3.2er Versionen für das iPad hatten die wesentlich einfachere und logischere Variante mit dem längeren Halten. Mein Gesprächspartner meinte noch, dass Apple das Feature dann wenigsten einstellbar machen würde. Ich war mir sicher, dass Ninja-Steve weitere Punkte in den Einstellungen nicht akzeptieren würde. Leider hab ich Recht behalten.</p>
<p>FUCK!</p>
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		<title>miriam meckel: &#8220;apples ipad ökosystem ist wie neckermann pauschalreisen fürs internet&#8221; #rp10</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 10:51:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rerun_van_Pelt twitterte (zu finden in abgewandelter Form auch hier und bei @TimSK) von der re:publica: Miriam Meckel: &#8220;Apples iPad Ökosystem ist wie Neckermann Pauschalreisen fürs Internet&#8221; #rp10 Und da musste ich wirklich schlucken. Denn bisher war mir Frau Meckel nicht durch unterirdisch dumme Aussagen aufgefallen. Sie war mir bisher auch nicht durch hasardeurhafte auf-den-Zug-spring-Aktionen aufgefallen. Aber hier springt sie, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rerun_van_Pelt <a href="http://twitter.com/Rerun_van_Pelt/status/12275845008">twitterte</a> (zu finden in abgewandelter Form auch <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/gina-bucher/die-grosse-sehnsucht-nach-dem-zufall">hier</a> und bei <a href="http://twitter.com/TimSK/status/12275821504">@TimSK</a>) von der re:publica:</p>
<blockquote><p><strong>Miriam Meckel: &#8220;Apples iPad Ökosystem ist wie Neckermann Pauschalreisen fürs Internet&#8221; #rp10</strong></p></blockquote>
<p>Und da musste ich wirklich schlucken. Denn bisher war mir Frau Meckel nicht durch unterirdisch dumme Aussagen aufgefallen. Sie war mir bisher auch nicht durch hasardeurhafte auf-den-Zug-spring-Aktionen aufgefallen. Aber hier springt sie, nein hängt sie sich an den Zug derer, die meinen, das iPad wäre der Untergang des Internet. Schon bald kenne niemand mehr eine eine URL noch könne er gar programmieren.</p>
<p><span id="more-525"></span>Man möge sich erinnern: Seit der Entwicklung des Browsers ist die Anzahl der Leute, die das Internet kennen erheblich gestiegen, gleichzeitig ist aber der Anteil der Leute, die sich im Netz bewegen dabei aber nicht wissen, was das Internet eigentlich ist, extrem gesunken. Die Erfindung von http und HTML haben andere Dienste wie finger oder gopher komplett ersetzt. Einfach weil der Browser (für die meisten Menschen) leichter zu bedienen ist.</p>
<p>Daher könnte man mit gleichem Recht sagen: <strong>HTML ist wie Neckermann Pauschalreisen fürs Internet. </strong></p>
<p>Was aber meint Neckermann Pauschalreisen? Zunächst nichts anderes, als eine Bündelung des Einkaufs um günstigere Preise (für Ressourcen und Aufmerksamkeit) als die kleinere Konkurrenz zu erhalten und ein Packaging um die Einstiegshürde für Käufer zu minimieren. Beide Verfahren stellen die wirksamsten wirtschaftlichen Hebel dar. Es gibt noch Erpressung, Lobbyismus etc. (aber die lassen sich eigentlich ebenfalls durch Konzentration und Dissipation optimieren …)</p>
<p>Was mich jedoch an diesem Vergleich so ungemein aufregt ist, das Despektierliche des Vergleichs. Denn Sätze, wie: &#8220;<strong>Apples iPad Ökosystem ist wie die Deutsche Bahn fürs Internet</strong>&#8221; oder &#8221;<strong>Apples iPad Ökosystem ist wie Ikea fürs Internet</strong>&#8221; hätten die gleiche Aussage gehabt. Sie hätten aber leider den beabsichtigten Subtext verfehlt. Denn hier ging es um die Aussage:</p>
<blockquote><p><strong>Wer das iPad nutzt, schaut auch Fernsehen</strong>.</p></blockquote>
<p>Sie vermengt dabei zwei eigentlich vollkommen unabhängige Strömungen der aktuellen Diskussion, die nur anscheinend die gleiche Richtung haben.</p>
<p>Auf der einen Seite finden wir die technophilen Kritiker, die meinen, dass Apple einen wallet garden etabliert. Der User wird zu einem reinen Konsumenten, der keinerlei Möglichkeiten mehr hat, <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EE59A1D3A35D848BC99794C961B9F5D73~ATpl~Ecommon~Scontent.html">kreativ zu sein</a>. Eine vollkommen absurde Behauptung, da selbstverständlich für das iPad jede Möglichkeit besteht, aktiv zu werden. Egal ob dies nun mittels Twitter, WordPress, Tumblr, Facebook oder sogar irgendeinen HTML-, Word- oder Bild-Editor stattfindet. Im Zweifelsfall werde ich einfach mein geliebtes Terminal verwenden.</p>
<p>Die andere Strömung bedauert, dass das iPad <a href="http://carta.info/22324/%20apple-ipad-tablet/">nicht der Heilsbringer</a> für die Verlagsbranche ist. Das ist insofern lustig, weil Apple nie – zumindest nicht öffentlich – behauptet hat, die Publisher und Broadcaster aus der Krise zu führen. Was kann Apple dafür, wenn der Chef eines der größten Medienunternehmen <a href="http://www.golem.de/1004/74346.html">darum bittet, Steve Jobs anzubeten</a>?</p>
<p>Die erste Gruppe kritisiert am iPad also das was die zweite Gruppe an ihm anbetet. Und wenn sich Miriam Meckel lediglich der Stimmung bedient tut sie sich und ihrer Profession keinen Gefallen. Denn zum Ausdruck kommt eine dumpfe Fortschrittsangst. Sie bedient die Angst einer vermeintlichen Elite vor dem Kontrollverlust. Populismus auf Kosten von Wissenschaftlichkeit.</p>
<p>Frau Professor Doktor Meckel hätte eigentlich auch sagen können:</p>
<blockquote><p><strong>Das Einfache verhält sich zum Komplizierten wie das Einfache zum Komplizierten.</strong></p></blockquote>
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		<item>
		<title>ipad ist da &#8211; deutsche verlagsbranche schläft noch tief und fest</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 10:01:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die Frontend-Designer und -Entwickler der großen Publisher wird die nächste Woche anstrengend. Einige Manager von Axel Springer, der WAZ-Gruppe und Gruner &#38; Jahr halten wahrscheinlich schon ihr iPad in den Händen und rufen – nach facebook – ihr Lieblings-&#8217;Produkt&#8217; auf. Und was sie dort sehen wird ihnen nicht gefallen. Sowohl bei der Bild (http://wap.bild.de/), [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Frontend-Designer und -Entwickler der großen Publisher wird die nächste Woche anstrengend. Einige Manager von Axel Springer, der WAZ-Gruppe und Gruner &amp; Jahr halten wahrscheinlich schon ihr iPad in den Händen und rufen – nach facebook – ihr Lieblings-&#8217;Produkt&#8217; auf. Und was sie dort sehen wird ihnen nicht gefallen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-457" title="bild-ipad" src="http://qrios.de/wp-content/uploads/bild-ipad.png" alt="" width="225" height="309" /></p>
<p><span id="more-456"></span>Sowohl bei der Bild (<a href="http://wap.bild.de/">http://wap.bild.de/</a>), der Sueddeutschen (<a href="http://m.sz.de/inm/sz/">http://m.sz.de/inm/sz/</a>), beim Westen (<a href="http://mobil.derwesten.de/">http://mobil.derwesten.de/</a>) als auch beim Stern (<a href="http://mobil.stern.de/op/stern/de/ct/">http://mobil.stern.de/op/stern/de/ct/</a>) wird der iPad-Nutzer derzeit automatisch auf die mobilen Versionen der Sites umgeleitet. Diese sehen bei der hohen Auflösung nicht wirklich sexy aus. Einzig die Zeit fragt den Nutzer, ob er auf die mobile Version umgeleitet werden möchte.</p>
<p>Der User Agent String des Safari-Clones auf dem iPad lautet:</p>
<blockquote><p>Mozilla/5.0(iPad; U; CPU iPhone OS 3_2 like Mac OS X; en-us) AppleWebKit/531.21.10 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.4 Mobile/7B314 Safari/531.21.10</p></blockquote>
<p>Die benutzten Browser-Erkennungen bleiben dabei offensichtlich am &#8216;iPhone&#8217; hängen und schicken den Browser dann weiter.</p>
<p>Aber vielleicht merken die Verlage den Fehler ja gar nicht, da die Manager lieber die Seiten der <a href="http://nyt.com">NYT</a> aufrufen, die zwar noch ein wenig Flash enthält ansonsten aber sehr ansehnlich aussieht.</p>
<p>ps: In den üblichen Statistik-Tools wie Sitestat oder Sitecatalyst werden die Aufrufe übrigens vorerst nicht auftauchen. Die haben schon beim iPhone ein halbes Jahr gebraucht bis die Browser-Erkennung funktionierte.</p>
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		<title>pre-roll für html5 video tag</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 21:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qrios</dc:creator>
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		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
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		<description><![CDATA[Das iPad wirft einen großen Schatten voraus. Am 3. April wird plötzlich eine hochkarätige Userschaft auf die Seiten der Publisher und Broadcaster surfen und erschrocken feststellen, dass alles stumm ist und eine festgemeisselte Buchstabenwüste sie zum lesen der Inhalte zwingt. Es kann kein Flash *KREISCH*! So wundert es nicht, dass sich NYT und Fox gezwungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPad wirft einen großen Schatten voraus. Am 3. April wird plötzlich eine hochkarätige Userschaft auf die Seiten der Publisher und Broadcaster surfen und erschrocken feststellen, dass alles stumm ist und eine festgemeisselte Buchstabenwüste sie zum lesen der Inhalte zwingt. Es kann kein Flash *KREISCH*! So wundert es nicht, dass <a href="http://www.golem.de/1003/74139.html">sich NYT und Fox gezwungen sehen</a>, eine Alternative für Flash anzubieten damit die iPad-Nutzer nicht auf bewegte Bilder verzichten müssen. Allerdings haben sie und auch alle <a href="http://www.brightcove.com/en/video-platform/solutions/html5">Flash-Player-Anbieter</a> ein erhebliches Problem: <a href="http://www.golem.de/1003/73415.html">Pre-/Mid-/Post-Roll</a> oder überhaupt Playlisten sind im HTML5-Standard nicht vorgesehen.</p>
<p>Da denke ich mir so: HTML5, Video-Tag, src-Attribut, Events? Und die Antwort sind 8 Zeilen JavaScript-Code. Nur als Proof-of-Concept und nicht zur Produktion gedacht (blödes Time-Out-Handling, ich weiss&#8230;). Aber das Script macht auch nichts weiter, als zu überprüfen, ob die Werbung durchgelaufen ist und wenn das der Fall ist, den Hauptfilm zu laden. Mit ein wenig Arbeit könnte man auch noch zwischendurch Werbung schalten und ein Banner wäre natürlich auch kein Problem.</p>
<p><code> </code></p>
<p><code></p>
<div id="_mcePaste">&lt;video id="video" src="ad.mp4" autoplay="autoplay" controls="controls"&gt;</div>
<div id="_mcePaste">your browser does not support the video tag</div>
<div id="_mcePaste">&lt;/video&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;script&gt;</div>
<div id="_mcePaste">
<div id="_mcePaste">t = document.getElementById('video');</div>
<div id="_mcePaste">p = function(){</div>
<div id="_mcePaste"><span style="white-space:pre;"> </span>t.ended ? ({a:function(){t.src = "movie.mp4";t.load();}}).a() : setTimeout('p()',300);</div>
<div id="_mcePaste">}</div>
<div id="_mcePaste">setTimeout('p()',300)</div>
</div>
<div id="_mcePaste">&lt;/script&gt;</div>
<p></code></p>
]]></content:encoded>
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