der mob und das netz – oder 10% ist nicht genug!
Wenn Spreeblick schon keine Cochones hat, so zeigen die da drüben jetzt doch Nerven. Da wird über den tragischen Selbstmord des VZ-Erpresser in Plötzensee berichtet und nachdem die Anzahl der Beileidsbekundungen in den Kommentaren an einem Finger an zwei Händen abzählbar war, hat Johnny die Kommentare geschlossen und die bisherigen auch gleich verschluckt.
Ob das mal nicht eine direkte Folge der Diskussion um eine in einem New-Yorker-Altbau-schreibende ADAC-Mitgliederin und deren Verteidiger ist.
Wenn in einigen Jahren jede Tabletten-Aufbrühmaschine twittert und jede SMS von Google in Echtzeit indiziert wird, werden wir feststellen, dass es da nicht schön ist, wo zu viele von uns sind. Oder wäre ansonsten das Fernsehprogramm am Samstag abend das beschissenste in der ganzen Woche?!
Ja. Ist schon traurig.
d3wd
9 Nov 09 at 7:16 pm