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IT ist kurios!

Archive for the ‘google’ tag

Heute im Angebot: 35 Millionen qualifizierte GMail-Adressen

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Matthijs R. Koot von der Universität Amsterdam hat gestern einen Artikel gepostet der mich ungläubig mein Terminal aufmachen liess um zu überprüfen, was er da geschrieben hat. Die Liste aller GMail-Nutzer ist abrufbar und zwar ohne mit irgendeiner fiesen Brute-Force-Attacke zu arbeiten. Laut Koot hat er innerhalb eines Monats 35Mio Profile geladen.

Mein Google-Profil mit Location, Links zu Blog und tumblr und Buzz/twitter

Und tatsächlich erlaubt nach wie vor die robots.txt das automatische Durchforsten. Dank Sitemap-XML bekommt man sogar die komplette Liste frei Haus geliefert.

Die Sitemap enthält ca. 7000 URLs zu weiteren Listen von jeweils 5000 Profilen. Das macht tatsächlich 35.000.000 Profile. Eine Profil-URL enthält im Normalfall den Namen des Nutzers und die Nutzer-ID. Letztere ist offensichtlich identisch mit der GMail-Adresse. Hat der Nutzer – wie ich – weitere Angaben zu seiner Person gemacht sind diese auf dieser Seite verfügbar und können ausgelesen werden.

Bei mir ist zum Beispiel die Verknüpfung von twitter zu Buzz eingestellt, was meine Tweets verfügbar macht. Da ich manchmal auch Google Latitude verwende kann man mit minimalem Aufwand meinen Hauptaufenthaltsort aus der URL zu einer statischen Karte auslesen.

Ich bin mir doch ziemlich sicher, dass die meisten Nutzer von GMail kein gesteigertes Interesse daran haben, dass ihre Adressen mit Nutzernamen, Foto und möglicherweise weiteren Infos wie Picasa-Account in irgendwelchen Datenbanken von meist dubiosen Firmen oder Personen landen. Und ganz ehrlich: von den VZ-Netzwerken habe ich das Bewusstsein für den Schutz der Privatsphäre nicht erwartet. Von Google allerdings schon.

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May 25th, 2011 at 10:42 am

Warum unterstützt Google Flash?

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Gestern gab Google auf dem Webmaster Blog bekannt, dass die Suchmaschine nun bei der Webseitenvorschau auch Flash-Inhalte anzeigt. Bei diesem Feature wird rechts der Suchergebnisse eine verkleinerte Vorschau der jeweiligen Seite angezeigt, auf die man grade mit der Maus zeige.

Wer sich mal mit der Aufgabe “automatisierte Screenshots erstellen” beschäftigt hat, weiss, dass es sich um ein ätzendes Thema – oder Neusprech: eine echte Herausforderung – handelt. Nicht umsonst gibt es hunderte unfertige Tools und etliche kostenpflichtige Services dafür. Und alle können Flash nicht oder nur unzureichend abbilden.

Google führt damit seine jüngste Firmenpraxis, nach der Flash nicht evil ist, weiter. Den/Uns HTML-Standard-Evangelisten wird ein weiteres Argument aus der Hand genommen, Kunden Flash auszureden. Das ist nicht weiter schlimm, weil andere Argumente einen immer größeren Marktanteil gewinnen.

Aber dennoch stellt sich die Frage, warum Google als Firma-gewordene Inkarnation der guten Seite der Macht (zumindest aus Sicht vieler Entwickler), dieses Kainsmal des Webs unterstützt.

Die Antwort dürfte schlicht und einfach sein: Weil sie es können.

Kein Konkurrent scheint in der Lage, mit dem Entwicklungstempo von Google mitzuhalten. Und diese Entwicklungen sind in vielen Fällen kleine Erweiterungen, die für den Wald- und Wiesen-User den eigentlichen USP von Google ausmachen. Sei es Streetview oder ein offener DNS, seien es Docs oder eben Preview-Images von Flash-Sites, die User erhalten ein Rundum-Wohlfühl-Paket, was sie davon abhält, andere Services zu benutzen.

Also steckt dahinter vermutlich keine Agenda zugunsten von Flash. Hoffentlich …

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May 7th, 2011 at 9:48 pm

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Wie Google Analytics den Anteil der Suchanfragen schönrechnet

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Für Site-Betreiber und Blogger sind die eingehenden Keywords eine der wichtigsten Quellen für direktes Feedback. Wenn jemand mit dem Suchterm “warum werde ich nie zu partys eingeladen” zu qrios kommt, kann ich in Zukunft vielleicht mehr praktische Lebenstipps geben. Oder auch nicht.

Google zählt Keywords immer wieder und wieder und wieder …

Allerdings würde ich erwarten, dass mir diese anonyme Suche nur dann in den Keywords von Google Analytics gezeigt wird, wenn sie auch tatsächlich stattgefunden hat. Leider sieht Google das etwas anders. In der Liste der Keywords schlägt das sogenannte First Cookie Counting zu.

Ein und der gleiche Suchbegriff über Monate aus der gleichen Stadt und mit dem gleichen Rechner.

Wenn ein Nutzer beispielsweise im März bei Google nach “nokia analyse” gesucht hat und dabei auf qrios.de gestossen ist, erscheint diese Suche in den Keywords. Findet der Nutzer die Inhalte hier interessant und kommt im April mal wieder vorbei (weil er sich an die URL erinnert oder von seinem Browser daran erinnert wird oder noch Bookmarks verwendet) dann erscheint “nokia analyse” wiederum in der Analyse für den April.

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April 26th, 2011 at 10:43 am

Google Chrome mit Instant Bounce Rate

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Googles Chrome-Browser springt von einer Version zur nächsten und ist inzwischen bei Nummer 9 angelangt. Die Neuerungen halten sich meistens in Grenzen und es ist unklar ob in Googles Entwicklungsabteilung nur einige emacs-Gegner arbeiten, die möglichst schnell an dem Editor vorbeiziehen wollen.

Per Default ausgeschaltet: Google Instant

Mit Google Chrome 9 wurde jetzt eine Funktion eingeführt, die erheblichen Einfluss auf das Verhalten der Nutzer haben könnte. Schaltet man in den Einstellungen “Google Instant” ein wird bereits während der URL-Eingabe die jeweils wahrscheinlichste Seite geladen. Je nach Historie des Surfens wird also bei ‘sp’ entweder spiegel.de oder spreeblick.com geladen.

Mir ist momentan nicht klar, ob eine solche Funktion aus User-Sicht wirklich sinnvoll ist, da ich insgesamt den Eindruck habe, dass viele neue Funktionen zu einer immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspanne führen.

Auswirkungen hat diese Funktion jedoch auf die Webanalyse und damit auch auf den Betrieb einer Site. Denn in Zukunft werden mehr Seiten aufgerufen und direkt danach wieder verlassen. Die bisher schon sehr schwierig zu beurteilende Bounce Rate wird also steigen. Solange diese Funktion nicht von den anderen Browsern übernommen wird, kann man deren Bounce Rate benutzen, um den Chrome-Faktor zu berechnen. Leichter wird Webanalyse dadurch sicher nicht. Aber es fließen bestimmt noch mehr interessante Daten zu Google.

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February 5th, 2011 at 3:14 pm

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Do Not Track: formerly known as Schwachsinn

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In Deutschland ist es per Gesetz untersagt, IP-Nummern zu speichern. Daran hält sich jedoch kaum jemand. In meiner Praxis habe ich bisher kaum eine Apache-Konfiguration gesehen, die als Log-File-Format nicht ‘combined‘ oder ‘common‘ verwendet hat. Beide Einstellungen speichern die IP-Adressen der User dauerhaft. Es hat mich jedesmal Überzeugungsarbeit (mit Hinweis auf die Probleme, die mal eine Justizministerin hatte) gekostet, dies zu ändern.

Wenn ein Gesetz und Strafandrohung bei Anbietern nicht dazu führen, dass IP-Nummern nicht gespeichert werden, wie bitte sollte ein http-Header mit der Aussage ‘do not track me’ dazu führen, dass Werbetreibende kein Targeting durchführen.

“Do not Track” soll in Zukunft im http-Header übermitteln, dass der User vor diesem Browser nicht wünscht, analysiert zu werden. Sozusagen eine Tarnkappe mit dem Hinweis “Falls Sie mich doch sehen, ignorieren Sie mich doch bitte!“.

Nun könnte man natürlich vermuten, dass Firmen wie Doubleclick sich in Zukunft hüten werden, Cookies an den Browser zu schicken. Natürlich werden sie das tun. Aber das hindert sie nicht daran, trotzdem profilierte Werbung auszuliefern. In Zukunft wird ein Retailer von seinen Werbenetzwerken einfach verpflichtet (respektive Preisnachlässe erhalten), Cookies verschiedener Partner durchzureichen. Dieses Durchreichen geschieht schon heute. Denn die Anbieter sind schon heute nicht unabhängig. Netzwerk X arbeitet bezüglich Branche Y mit Netzwerk Z zusammen.

Wenn ein User dann bei Shop A (wg. der Funktionen des Shops, zwinker, zwinker …) gezwungen wird, Cookies zu akzeptieren, werden diese an das Netzwerk durchgereicht. Wenn es nicht anders geht mit Hilfe von Mengenabfragen à la History-Hijacking.

Aber selbst dieses recht komplizierte Szenario muss eigentlich nicht bemüht werden. Denn mit dem Browser-Fingerprint gibt es eine funktionierende Methode der Wiedererkennung eines Systems an Hand von Browser- und Systemumgebung, ohne eine ID auf dem/vom Rechner des Users zu speichern/abzufragen.

Schlussendlich gibt es aber niemanden (am wenigsten einen Richter), der in der Lage wäre, zu unterscheiden, ob die technischen Umgebungsvariablen so sind wie sie sind, weil jemand wollte, dass sie so sind wie sie sind oder weil eine Standardkonfiguration meinte, dass es eine gute Idee wäre, dass sie so seien, wie sie sind.

Und – ganz ehrlich – glaubt irgendwer im Raum, dass facebook seine Like-It-Funktion disabled, wenn ein User die DNT-Funktion eingeschaltet hat? Mit jedem Recht kann facebook behaupten, dass diese Funktion nicht dem Tracking dient sondern der Kommunikation. Wenn diese Argumentation funktioniert, werden in Zukunft auch lauter Googles, Zanoxes und andere eine Community aufbauen. Haben sie schon versucht? In Zukunft werden sie wissen, warum es sich lohnt, selbst wenn sie NULL User haben …

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January 24th, 2011 at 9:21 pm

Google nimmt den Fehdehandschuh auf

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Nachdem Apple recht offensichtlich (und dumm) Google angreift (siehe Voice-App und weiteres) nimmt Google jetzt den Fehdehandschuh auf. Mit der Ankündigung in naher Zeit den H.264-Support aus Chrome zu entfernen stellt sich Google erstmals offen gegen Apple.

Mit einem Browser-Marktanteil von rund 10% (12+% in den Staaten) hat Chrome eine Verbreitung erreicht, die für Site-Betreiber relevant ist. Wenn dieser Browser in Zukunft die derzeit einzige Alternative zu Flash-Videos nicht mehr unterstützt müssen sich Sitebetreiber eine Alternative überlegen. Die Lösung wird für die meisten sicher nicht darin bestehen, alle Videos zusätzlich als WebM-Video anzubieten. Wer diesen Aufwand scheut wird wieder bei Flash landen. Die Massage von Google richtet sich also an die ZDFs und BBCs der Welt und lautet: “Hört auf, eure Flash-Player durch HTML5-Player zu ersetzen.”

Es gibt inzwischen vernünftige Browserweichen, die den iOS-Usern den Video-Tag mit H.264 geben und anderen den Flash-Player einspielen. In Zukunft werden diese Weichen eine weitere Regel abfragen: if(USERAGENT.indexOf(‘Chrome’) != -1) ladeFlashPlayer();

Eine schlechte Nachricht für das Netz, für Chrome-User und für Android-User. Und ein neues Zeichen (nach der Ankündigung eines Tablet-only Android 3), dass Google keine langfristige Strategie hat.

[Update] Google fühlt sich offensichtlich nach der massiven Kritik (u.a. daring fireball und zdnet) genötigt, sich näher zu erklären. Ausserdem kündigen sie (in einem Update der Erklärung) an, für Safari und Explorer WebM-Plugins anzubieten. Mit Hilfe von ‘canPlayType’ (JS-Funktion, die z.B. bei der Frage canPlayType(‘[mime-type];[codec=”codec-string”]’) z.B. den Wert ‘maybe’ oder ‘probably’ zurückgibt) sollen dann auch diese Browser WebM abspielen können. Allerdings ist dies nach meiner Meinung keine optimale Lösung, da die meisten Browserweichen wahrscheinlich eher nach Browser/OS entscheiden werden, welche Video-Player-Lösung ausgeliefert wird. Ausserdem würde mich sehr wundern, wenn über die Plugin-Schnittstelle dieser Part des Browsers ohne weiteres angesprochen werden kann.

Irgendwie scheint sich meine Vermutung, Google hätte keine langfristige Strategie, zu bestätigen. Offensichtlich haben sie nicht mit so einem Sturm der Entrüstung gerechnet und versuchen jetzt die Wogen zu glätten. [/Update]

[Update2] Unter dem Titel “The Ambiguity of ‘Open’ and VP8 vs. H.264” ist ein ausgezeichneter Artikel über die Plug-In-Frage erschienen. Besonders interessant sind die Ausführungen über die Erweiterungsmöglichkeiten von Firefox, Chrome und Opera vs. Safari und IE9. Erstere spielen Videos über eigene Decoder ab, letztere handeln den video-Tag über die OS-eigenen und vor allem erweiterbare Decoder ab. [/Update2]

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January 15th, 2011 at 4:18 am

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Haben Apps eine Zukunft?

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Mit Erscheinen des iPad hat eine Diskussion weiter an Fahrt aufgenommen: Wozu Apps? Die meisten Eingeweihten sind sich einig, dass native Applikationen nur eine Übergangslösung sind. Sie überbrücken die Zeit bis alle oder wenigstens die meisten mobilen Geräte über eine vernünftige HTML5-Engine verfügen. Denn dann wird endlich das goldene Zeitalter der One-fits-all-HTML5-Convergence-allways-online-Ära anbrechen. Man merkt meinem Ton vielleicht schon an:

Ich glaube das nicht!

Die Frage ist nämlich nicht “HTML5 oder Apps?” sondern “HTML5 oder native Apps?”. Denn das Konzept der Apps hat mit der verwendeten Technik nur wenig zu tun. Apps sind nicht wegen des Einsatzes von HTML5, Flash oder Objective-C erfolgreich. Apps sind vor allem erfolgreich wegen des Distributionskanals.

Schon aus Usability-Sicht ist diese Tatsache merkwürdig. Beispielsweise kann man den ibis reader mit drei Klicks auf einem Gerät installieren. Ein vergleichbares Programm aus dem Apple App Store oder dem Android Market benötigt – je nach Situation – deutlich mehr Interaktionen des Users.

Betrachtet man Themen wie Privatsphäre und Sicherheit von Bankdaten spricht – zumindest bei kostenlosen Apps – ebenfalls einiges gegen die App-Stores.
Warum also haben sich mobile Apps …

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October 21st, 2010 at 3:09 pm

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weniger ist mehr

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Apple hat mit dem iPhone-UI der selbstgefälligen Mobile-Device-Branche die Harke gezeigt. Nach einem Jahrzehnt des Stillstands und unterirdischer Hard- und Softwarequalität hat Apple einen Markt besetzt, dessen Existenz zuvor keinem Analysten aufgefallen war: zufriedene Handy-Kunden. Die Zahlen über Apples Kundenzufriedenheit sprechen eine deutliche Sprache.

Warum Apple erfolgreicher ist als alle anderen

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November 2nd, 2009 at 3:51 pm

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die wellen schlagen hoch

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Google Wave bewehrt sich grade in einem sehr schönen Projekt: die Hörer von mobilemacs erstellen grade die Wunschliste für die nächsten Themen als Wave. Das ganze ist bei knapp 50 Leuten zumindest auf meinem MBA etwas träge, funktioniert aber erstaunlich gut. Max Winde (@343max) hatte den Link auf die Wave in twitter gepostet und dann kamen sie alle. Momentan reichen die Themen für mindestens 5 Stunden Podcast. Mal sehen wer von den Dreien als erster Schlapp macht.

Unter den Partizipienten findet sich übrigens Dirk, der grade sein natives OSX-Programm ‘Waveboard‘ vorgestellt hat. Ein kleiner feiner Client für Google Wave mit schönen Anbindungen an zum Beispiel Growl.

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October 20th, 2009 at 8:00 pm

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iphone ist tot, es lebe android

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Vor einer Woche hatte ich mehrere Stunden die Gelegenheit mit einem HTC Magic rumzuspielen. Gestern habe ich mir bei einem großen Händler noch mal einige Zeit genommen und nun steht mein Entschluss fest: ich wechsle vom iPhone zu HTC. Eigentlich wechsle ich jedoch eher von Apple zu Google.

Mein erster Eindruck vom G1 war damals gelinde gesagt: erschrocken. Die Hardware war das schlechteste was ich in den letzten Jahren in der Hand hatte. Nur irgendein Blackberry, den mir Vodafone mal (Mitte 2005) mit leuchtenden Augen andrehen wollte war noch schlimmer. Das G1 war nach meiner Meinung nicht mehr und nicht weniger als ein Prototyp, der niemals das Labor hätte verlassen dürfen.

Mit Android 1.6 und der hervorragenden Hardware des HTC Magic gibt es jetzt endlich einen würdigen Anwärter auf die offene Position des iPhone-Killers. Und dies obwohl die Featureliste sich in wenig bis nichts von der des iPhone 3GS unterscheidet.

Die Liste der technischen Ausstattung birgt keinerlei Überraschung: Quadband, WLAN b/g, 3MPixel Cam, GPS, Bewegungssensor. Nicht neues, nichts aussergewöhnliches. Im Vergleich zum iPhone fehlt dem Magic momentan noch Multitouch. Zoom von Web-Seiten, Bildern oder Karten findet also mittels Lupen statt. Who cares? Der Strassenpreis mit 300 Euro ist akzeptabel und deutet lediglich an, dass in dem Preissegment von Apple kein Platz für andere ist.

Was also sollte mich als bekennenden Fan vom und Developer für das iPhone dazu bringen, die Plattform zu wechseln? Ganz einfach: Apple. Ich habe die Schnauze gestrichen voll von der analfixierten Art und Weise, wie Apple alle und jeden bevormundet.

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September 29th, 2009 at 4:41 pm

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